Gebhard Gentner (rechts), GF der Stadtwerke Schwäbisch Hall und Öhringens OB Thilo Michler  verkünden den Gemeinderatsbeschluss. Der Weg für den Aufbau der Öhringer Stadtwerke ist geebnet.

Gebhard Gentner (rechts), GF der Stadtwerke Schwäbisch Hall und Öhringens OB Thilo Michler verkünden den Gemeinderatsbeschluss. Der Weg für den Aufbau der Öhringer Stadtwerke ist geebnet.

Bild: © Stadt Öhringen/ Stadtwerke Schwäbisch Hall

Der Öhringer Gemeinderat hat mehrheitlich die Gründung der Stadtwerke Öhringen beschlossen. Die Stadt Öhringen (Baden-Württemberg) baut das kommunale Energieversorgungsunternehmen mit den Stadtwerken Schwäbisch Hall auf, wie es in einer gemeinsamen Pressemitteilung heißt. Im Fokus steht zunächst der Ausbau der Fernwärmeversorgung im Stadtgebiet Öhringens.

Geplant ist demnach, dass die neuen Stadtwerke regional und nachhaltig erzeugten Strom, Gas und Wärmeenergie zusammen mit einer Energieberatung vor Ort anbieten. Perspektivisch soll auch die Errichtung und der Betrieb von erneuerbaren Energieerzeugungsanlagen dazuzählen.

Großes Potenzial bei erneuerbaren Energien

Die Stadtwerke Schwäbisch Hall weisen aktuell 100 Prozent erneuerbaren Strom in ihrem Netzgebiet vor. Sie verfügen zudem über 60 betriebenen Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen. Zudem können die Schwäbisch Haller Erfahrung beim Aufbau kommunaler Unternehmen vorweisen.

Großes Potenzial sehen die Partner beim Ausbau der dezentralen Energieversorgung und der erneuerbaren Energieanlagen in Öhringen. Auch sollen innovative Lösungen für die Energieversorgung und Elektromobilität erarbeitet werden. (jk)

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