Sie präsentieren den neuen Hertenfonds "Vario": (v.l.) Jochen Krämer (Prokurist/Bereichsleiter Kaufmännischer Service), Thorsten Rattmann (Geschäftsführer) und Pascal Prüter (Abteilungsleiter Betriebswirtschaft).

Sie präsentieren den neuen Hertenfonds "Vario": (v.l.) Jochen Krämer (Prokurist/Bereichsleiter Kaufmännischer Service), Thorsten Rattmann (Geschäftsführer) und Pascal Prüter (Abteilungsleiter Betriebswirtschaft).

© Stadtwerke Herten

Mit „Vario“ legen die Hertener Stadtwerke ihr Fondsangebot bereits zum vierten Mal auf. Vom 14. September an können Kunden des Versorgers vier Wochen lang einen Fonds zeichnen. Die Gelder fließen in innovative Dienstleistungsprojekte, wie beispielsweise den Ausbau der Breitband- und E-Mobilitätsinfrastruktur.

Erworben werden können Anteile im Wert von mindestens 1000 Euro bis zu einem Maximalbetrag von 10 000 Euro. Der Zinssatz orientiert sich dabei am sogenannen Zwölf-Monats-Euribor (Euro Interbank Offered Rate). Der schwankende Satz wird von den Hertener Stadtwerken um zwei Prozent erhöht.

Zinsgararntie in unsicheren Zeiten

Der Gesamtzinssatz beträgt mindestens 0,5 Prozent und ist nach oben offen auf fünf Prozent beschränkt. "Das bedeutet Sicherheit für unsere Kunden", so Thorsten Rattmann, Geschäftsführer der Hertener Stadtwerke. "Selbst bei einem Verfall des Euribor unterhalb der Minus 1,5 Prozent Marke erhalten Anleger Zinsen auf ihre eingezahlten Gelder“, so Rattmann weiter.

Das Gesamtvolumen von „Vario“ beläuft sich auf drei Mio. Euro und hat eine Laufzeit von zehn Jahren. Wer Anteile erwerben möchte, muss Kunde bei den Stadtwerken sein und zum Beispiel Strom, Fernwärme oder Gas beziehen. Besitzer eines Hertenfonds können keine weiteren Anteile an erwerben. Wie immer gilt das Windhund-Prinzip: First come, first serve. (ls)

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