Der Neubau der Stadtwerke Jena soll aus zwei verbundenen Gebäuden bestehen. Die ersten Unternehmen könnten Anfang 2023 einziehen.

Der Neubau der Stadtwerke Jena soll aus zwei verbundenen Gebäuden bestehen. Die ersten Unternehmen könnten Anfang 2023 einziehen.

Bild: © Stadtwerke Jena/JOB

Die Stadtwerke Energie Jena-Pößneck haben ein außergewöhnliches Projekt zur Wirtschaftsförderung in Jena beschlossen. Im Gewerbegebiet Göschwitz errichtet der Kommunalversorger bis 2023 zwei neue Labor- und Bürogebäude. Dabei entstehen rund 6000 Quadratmeter Gewerbeflächen sowie ein Parkhaus, wie die ZfK erfahren hat.
 
Geplant sind demnach zwei durch einen Übergang verbundene Gebäude. Geeignet sind diese insbesondere zur Ansiedlung von forschenden und produzierenden Unternehmen. Die Flächen befinden sich schon lange im Besitz der Stadtwerke und behergen bisher bereits ein Produktionsgebäude mit Firmen aus dem Bereich der Medizinprodukte.  

Bezugsfertig Anfang 2023

Der Neubau soll nun nach zwei Jahren Konzeption Wirklichkeit werden. Baubeginn ist für das 1. Quartal 2021 geplant, bezugsfertig sollen die Gebäude im 1. Quartal 2023 sein. Ein Teil der Flächen ist bereits vermietet, die übrigen werden derzeit vermarktet. Das Stadtwerke-Unternehmen fungiert bei dem Bau als Projektentwickler und Bauherrenvertretung.

Das kommunale Unternehmen investiert rund 15 Mio. Euro in das Bauvorhaben. Es handele sich zwar um kein neues Geschäftsmodell, aber um einen wichtigen Beitrag zur Wirtschaftsförderung in Jena, heißt es. Daher arbeiteten die Stadtwerke bei der Vermietung der Flächen eng mit der städtischen Wirtschaftsförderung zusammen. (jk)

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