Das Bundesforschungsministerium macht Druck, dass eine ambitionierte nationale Wasserstrategie endlich auf den Weg kommt.

Das Bundesforschungsministerium macht Druck, dass eine ambitionierte nationale Wasserstrategie endlich auf den Weg kommt.

Bild: © Thomas/AdobeStock

Die Unterschriften sind trocken und damit ist es offiziell: Die Wind to Gas Energy (W2G Energy) gehört nun zur Kraftwerke Mainz-Wiesbaden AG (KMW). Damit erweitert der Investor sowohl sein Portfolio an Power-to-Gas-Anlagen als auch an Batteriespeichern und Windkraftanlagen.

So ist der die Kraftwerksgesellschaft nun auch Betreiberin des W2G-Energy-Elektrolyseurs in Brunsbüttel, der pro Stunde bis zu 450 Kubikmeter Wasserstoff herstellen kann und damit die benachbarte Wasserstofftankstelle beliefert.

Weiteres Wachstum

„Wir erweitern mit der Power-to-Gas-Anlage in Schleswig-Holstein – komplementär zu bestehenden H2-Anlagen in unserer Firmengruppe – unsere Kompetenzen in Sachen Wasserstoff und unterstützen damit die kürzlich veröffentlichte nationale Wasserstoffstrategie der Bundesregierung“, so Jörg Höhler, Vorstand bei KMW und ESWE Versorgungs AG.

Geschäftsführer der W2G Energy, Tim Brandt, freut sich über einen neuen starken Partner und Investor aus der Energiewirtschaft: „KMW bringt langjähriges Knowhow im Wasserstoffbereich mit und unterstützt weitere H2-Aktivitäten am Standort. Die bislang geschaffene Basis kann damit als Grundlage für weiteres Wachstum im Rahmen der Wasserstoffstrategie genutzt werden.“

Kommunaler Support

Unterstützt wurde die KMW beim Erwerb der Power-to-Gas-Anlage von den Experten der Mainzer Stadtwerke, die im Energiepark Mainz ebenfalls „grünen“ Wasserstoff aus Windstrom herstellen.  (ls)

Lesen Sie weiter mit Ihrem ZFK-Abonnement

Erhalten Sie uneingeschränkten Zugang zu allen Inhalten der ZFK!

✓ Vollzugriff auf alle ZFK-Artikel und das digitale ePaper
✓ Exklusive Analysen, Hintergründe und Interviews aus der Branche
✓ Tägliche Branchen-Briefings mit den wichtigsten Entwicklungen

Ihr Abonnement auswählen

Haben Sie Fehler entdeckt? Wollen Sie uns Ihre Meinung mitteilen? Dann kontaktieren Sie unsere Redaktion gerne unter redaktion@zfk.de.

Home
E-Paper