Die Stahlindustrie gilt als einer der größten CO2-Emittenten und muss dabei bis 2050 CO2-neutral sein.

Die Stahlindustrie gilt als einer der größten CO2-Emittenten und muss dabei bis 2050 CO2-neutral sein.

Bild: © Industrieblick/stock.adobe.com

Wie die ZfK aus mit den Vorgängen betrauten Kreisen erfahren hat, will der Energieversorger Getec Energie Ende Juni die Standorte Berlin und Fellbach (Baden-Württemberg) der Total-Vertriebsgesellschaft Total Energie Gas (TEG) schließen.

Nach ZfK-Informationen sind etwa 65 Beschäftigte betroffen. Ihnen soll die Kündigung drohen.

Für TEG-Kunden ändert sich nichts

Getec Energie wollte sich auf ZfK-Anfrage nicht zu den Vorgängen äußern. "Wir befinden uns aktuell noch in Gesprächen, um in diesem Kontext letzte Details zu klären", teilte eine Unternehmenssprecherin lediglich mit.

Erst kürzlich hatte der niedersächsische Energieversorger die Kundenverträge der Total-Vertriebsgesellschaft übernommen. (Die ZfK berichtete.) Für Kunden ändere sich mit der Übernahme nichts, hatte das Unternehmen in einer Pressemitteilung versichert. Auf die TEG-Belegschaft war Getec Energie nicht eingegangen.

Getec baut Marktposition weiter aus

Nach eigenen Angaben übernahm der Energieversorger durch den Kauf 58.000 Energieabnahmestellen vom Total-Konzern. Damit baut Getec Energie seine Position als einer der führenden Energiedienstleister im deutschsprachigen Raum weiter aus. (ab)

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