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Leag plant Kurzarbeit für Mitarbeiter im Tagebau

Der Energiekonzern erwartet aufgrund der Pandemie kurzfristig keine Erholung der Stromnachfrage. Betroffen ist vor allem der Tagebau Jänschwalde.
17.03.2021

Die Leag verzeichnete im vergangenen Jahr einen rückläufigen Stromverbrauch. Entsprechend ging auch die Kohleförderung um 25 Prozent zurück.

Wegen des sinkenden Stromverbrauchs in der Corona-Pandemie plant das Energieunternehmen Leag, einen Teil seiner Mitarbeiter vorübergehend in die Kurzarbeit zu schicken. Das teilte eine Unternehmenssprecherin am Mittwoch auf Nachfrage mit. Ihren Angaben zufolge verzeichnete die Leag in den vergangenen 12 Monaten eine bis zu 25 Prozent geringere Kohleförderung.

Mit Blick auf die bisherige Entwicklung der Pandemie werde nicht mit einer kurzfristigen Erholung der Stromnachfrage gerechnet. Das Unternehmen geht davon aus, dass sich der Bedarf an Rohbraunkohle spätestens im Herbst wieder stabilisieren…

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