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Leipziger Gruppe: Stabil in den Lockdown

Der Kommunalkonzern hat im vergangenen Jahr die Investitionen deutlich erhöht. Aufgrund der Coronakrise drohen im laufenden Jahr deutliche Einbußen.
29.05.2020

Die Geschäftsführung der Leipziger Versorgungs- und Verkehrsgesellschaft (von links):

Ulf Middelberg, Karsten Rogall, Michael M. Theis und Volkmar Müller

Die Leipziger Versorgungs- und Verkehrsgesellschaft (LVV) hat im Geschäftsjahr 2019 ihre Erträge weitgehend auf Vorjahresniveau gehalten und mit einem Konzernüberschuss von 22,5 Mio. Euro (Vorjahr: 30,6 Mio.) die Planzahlen um 4,8 Mio. übertroffen. Der Umsatz erreichte 2,8 Mrd. Euro (2,79). Weil zugleich die Investitionen um 74 Mio. Euro auf 274,3 Mio. Euro stiegen, erhöhte sich auch die Netto-Verschuldung des Unternehmens deutlich – von 588,9 Mio. auf nunmehr 684,7 Mio. Euro.

Die Investitionsoffensive soll ungeachtet der dramatischen wirtschaftlichen Auswirkungen der Corona-Krise auch im…

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