Mit der Einführung der neuen Marke "Brillant Energie" betreten die Leipziger Stadtwerke vertriebstechnisches Neuland.

Mit der Einführung der neuen Marke "Brillant Energie" betreten die Leipziger Stadtwerke vertriebstechnisches Neuland.

Bild: Screenshot Brillant Energie

Im bundesweiten Vertrieb sind die Leipziger Stadtwerke seit längerem etabliert. Mit der Einführung der neuen Marke „Brillant Energie“ betritt der Kommunalversorger dagegen vertriebstechnisches Neuland.

Eine preisaggressive Strategie kennzeichnet den Auftritt, bei Verivox und Check 24 findet man die Tarife regelmäßig unter den zehn günstigsten Anbietern.

"Testfeld für innovative IT-Landschaft"

Der dadurch generierte hohe Traffic auf der Homepage der neuen Marke soll vor allem als Testfeld für die "innovative IT-Landschaft der Leipziger Stadtwerke" dienen, so ein Sprecher gegenüber der ZfK. Diese sei auf dem Weg, das vollintegrierte SAP-System zu ersetzen.

"Wir wollen die neue IT stufenweise erweitern, damit Erfahrungen sammeln und stabilisieren", heißt es. Spätestens bis Mitte 2022 sollen parallel zu den neuen Produkten und Features sämtliche Kundendaten und Produkte auf die neue IT-Umgebung migriert sein.

Angeboten werden aktuell ein Ökostromtarif aus zertifizierten Erneuerbaren-Anlagen und ein Ökogastarif, bei dem die durch den Erdgasverbrauch entstandenen CO2-Emissionen laut Homepage „klimawirksam ausgeglichen werden“.  Ziel ist es, dass die zweite bundesweite Energiemarke der Leipziger nach rund zwei Jahren einen positiven Deckungsbeitrag generiert. (hoe)

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