Gemeinsam mit der Stadt Mainz und weiteren Partnern entwickeln und vermarkten die Mainzer Stadtwerke das Heiligkreuz-Viertel. Die Visualisierung zeigt den prämierten Entwurf für das Baufeld 07 des Architektenbüros arus GmbH, Püttlingen und Trier.

Gemeinsam mit der Stadt Mainz und weiteren Partnern entwickeln und vermarkten die Mainzer Stadtwerke das Heiligkreuz-Viertel. Die Visualisierung zeigt den prämierten Entwurf für das Baufeld 07 des Architektenbüros arus GmbH, Püttlingen und Trier.

Visualisierung: © arus GmbH, Püttlingen und Trier

Gemeinsam mit der Stadt Mainz und weiteren Partnern entwickeln und vermarkten die Mainzer Stadtwerke das Heiligkreuz-Viertel. Im neuen Quartier sollen auf über 34 ha unter anderem rund 2000 Wohnungen für jeden Geldbeutel entstehen. Nun ist auch der Gewinner des Architekturwettbewerbs für das Projekt Baufeld 07 bekannt gegeben worden. Prämiert wurde der Entwurf der arus GmbH, Püttlingen und Trier. Der prämierte Entwurf mit einem bogenförmigen und einem L-förmigen Baukörper überzeuge mit seinen hohen städtebaulichen und architektonischen Qualitäten, heißt es in einer Pressemitteilung der Mainzer Stadtwerke. Er vereine eine zeitgemäße, prägnante und doch zurückhaltende Architektursprache, eine gut gegliederte Fassadengestaltung und wertige Materialien und Details. 

"Dringend benötigter Wohnraum für Mainz"

„Wir freuen uns, dass wir mit der GEKOBA zum wiederholten Mal einen renommierten Investor von den Qualitäten unseres Heiligkreuz-Viertels überzeugen konnten. Die Geschwindigkeit, mit der das neue Quartier heranwächst, ist wirklich beeindruckend. Hier entsteht dringend benötigter Wohnraum für Mainz“,  erklärte Daniel Gahr, Vorstandsvorsitzender der Mainzer Stadtwerke. Die GEKOBA Gesellschaft für Kommunalbauten mbH, Saarbrücken hatte das Baufeld im Sommer 2019 von den Mainzer Stadtwerken erworben. Das Unternehmen plant dort, ca. 90 Mietwohnungen zu bauen. Der nächste Schritt nach dem Wettbewerb sind vorbereitende Maßnahmen für den Bauantrag. Die Mainzer Stadtwerke haben gemeinsam mit privaten Partnern bereits zweieinhalb Jahre nach Baurechtschaffung zehn Baufelder mit knapp 700 Wohneinheiten vermarktet, in Planung oder Bau. 25 Prozent aller Wohnungen werden als geförderte Wohneinheiten realisiert. (hoe)

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