Die MVV-Betriebsärzte sollen die Belegschaft gegen Corona impfen.

Die MVV-Betriebsärzte sollen die Belegschaft gegen Corona impfen.

Bild: © dottedyeti/Adobe Stock

Das baden-württembergische Sozialministerium hat am Freitag eines von landesweit zwölf Modellprojekten für Corona-Impfungen in Betrieben an das Mannheimer Energieunternehmen MVV vergeben. Der MVV-Vorstandsvorsitzende Georg Müller spricht in einer Mitteilung des Unternehmens von einem wichtigen „Signal für den Start der Impfungen in Unternehmen und damit für die dritte Säule der Impfungen im Kampf gegen die Corona-Pandemie neben staatlichen Impfzentren und den Hausärzten und zugleich eine hohe Auszeichnung für unser hervorragendes betriebsärztliches Team und unser betriebliches Gesundheitsmanagement.“

Sobald genügend Impfstoff zur Verfügung steht, sollen die Impfungen beginnen. Nach Einschätzung des Ministeriums wird dies ab Mitte Mai möglich sein. Dann sollen die Modellunternehmen bis zu 1000 Impfdosen erhalten.

Müller hofft auf baldigen Start

Müller betont, dass es der MVV bisher gelungen sei, das Corona-Virus weitestgehend aus dem Unternehmen fernzuhalten sowie die Energie- und Wasserversorgung und die umweltfreundliche Abfallverwertung stets zuverlässig sicherzustellen. Der betriebsärztliche Dienst des Unternehmens sei bestens auf eigene Impfungen im Unternehmen vorbereitet – „lieber heute als morgen“. (amo)

Lesen Sie weiter mit Ihrem ZFK-Abonnement

Erhalten Sie uneingeschränkten Zugang zu allen Inhalten der ZFK!

✓ Vollzugriff auf alle ZFK-Artikel und das digitale ePaper
✓ Exklusive Analysen, Hintergründe und Interviews aus der Branche
✓ Tägliche Branchen-Briefings mit den wichtigsten Entwicklungen

Ihr Abonnement auswählen

Haben Sie Fehler entdeckt? Wollen Sie uns Ihre Meinung mitteilen? Dann kontaktieren Sie unsere Redaktion gerne unter redaktion@zfk.de.

Home
E-Paper