Nachdem die Neubrandenburger Stadtwerke Teil  der nationalen Crowdfunding-Plattfrom des VKU Verlages waren, starten sie nun ihre eigene Crowd.

Nachdem die Neubrandenburger Stadtwerke Teil der nationalen Crowdfunding-Plattfrom des VKU Verlages waren, starten sie nun ihre eigene Crowd.

Bild: © Neubrandenburger Stadtwerke

Die Neubrandenburger Stadtwerke haben sich den kommunalen Crowdfunding-Plattformen angeschlossen. Die Neu.sw-Crowd ist mit drei Projektstartern online gegangen.

Darunter der Eishockeyverein Neubrandenburg Blizzards, der 2500 Euro für neue Tore einsammeln will. Der Förderverein der Kita Ökolino wiederum hofft auf 4500 Euro für ein nachhaltiges Klettergerüst. Und die Motorsportfans des MSC Vier Tore Neubrandenburg streben 13.200 Euro für die Bauplanung eines Speedway-Stadions an.

Zunächst als Corona-Soforthilfe gedacht

Ganz neu ist der Crowdfunding-Gedanke den Neubrandenburgern nicht, denn die Stadtwerke haben im Frühling bereits schnell und unbürokratisch ihren lokalen Vereinen geholfen die finanziellen Belastungen durch die Corona-Krise abzufedern. Als Teil der nationalen Crowdfunding-Plattfrom des VKU Verlages hat der Versorger Projekte aus seiner Region auf seiner Homepage beworben und so für mehr Reichweite und Aufmerksamkeit für die Projektstarter gesorgt.

So wurde mehreren Vereinen über die Runden geholfen. Zum Start ihrer eigenen Crowd stellen die Stadtwerke nun einen monatlichen Spendentopf von 700 Euro zur Verfügung und geben zu jeder Spende ab zehn Euro noch einmal zehn Euro dazu. Die ersten fünf Projekte auf der Crowd erhalten zudem ein Startkapital von jeweils 300 Euro. (lm)

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