Windkraftanlage des Herstellers Nordex in Deutschland.

Windkraftanlage des Herstellers Nordex in Deutschland.

Bild: © Nordex

Der Windkraftanlagenbauer Nordex hat im Corona-Jahr ein noch größeres Minus vorzuweisen. Der Verlust lag unterm Strich bei knapp 130 Mio. Euro. Im Vorjahr waren es noch knapp 73 Mio. Euro.

Wegen der Pandemie sei es im Laufe des Jahres immer wieder zu Störungen in der Projektabwicklung gekommen. Dies teilte der Konzern am Dienstag in Rostock mit.

Umsatz 2020 gestiegen

In die Zukunft blickt der Konzern optimistisch: Nordex erwartet, dass sich die Auswirkungen der Krise ab dem zweiten Quartal verringern. 2021 will das Unternehmen Umsatz und operativen Gewinn (Ebitda) steigern.

Eckdaten für 2020 hatte der Konzern bereits Anfang März bekanntgegeben. Die hat er nun mit den ausführlichen Zahlen bestätigt. Demnach stieg der Umsatz um 41,6 Prozent auf 4,65 Mrd. Euro.

Corona wirkt sich aus

Das operative Ergebnis (Ebitda) blieb jedoch angesichts der Auswirkungen der Corona-Krise deutlich hinter dem Vorjahr zurück. Es sank um knapp ein Viertel auf 94 Mio. Euro. (dpa/jk)

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