Der dänische Energiekonzern treibt sein PPA-Geschäft voran.

Der dänische Energiekonzern treibt sein PPA-Geschäft voran.

Bild: © Orsted

Orsted hat Ostwind und alle dazugehörigen Tochtergesellschaften und Ausgründungen gekauft. Damit will Orsted seine Rolle am deutschen und europäischen Onshore-Markt ausbauen.

Mit dem Verkauf geht das Wind- und Solarportfolio der Regensburger von 152 MW (in Betrieb und Bau), sowie 526 MW an derzeit in der Entwicklung befindlichen Projekten sowie eine Projekt-Pipeline mit einem GW an die Dänen über. Insgesamt hat Ostwind in den vergangenen 20 Jahren 1 GW an Wind und Solarleistung in Frankreich und Deutschland realisiert.

Fast 18 GW bis 2030

Orsted verfügt seit seinem Einstieg in den Onshore-Bereich 2018 derzeit über 4,8 GW in Betrieb und Bau befindliche Wind- und Solarprojekte in den USA und Europa. Ziel des Unternehmens ist es, bis 2030 17,5 GW an Erneuerbaren ans Netz zu bringen. Die Ostwind-Übernahme ändert nichts an der EBITDA-Prognose von Orsted für 2022. Vorbehaltlich des Abschlusses der Transaktion wird jedoch das Investitionsniveau für 2022 mit dem Kaufpreis steigen. (lm)

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