PPAs werden für MVV immer wichtiger.

PPAs werden für MVV immer wichtiger.

Bild: © Deutsche Bahn

Das Mannheimer Energieunternehmen MVV und die Deutsche Bahn weiten ihre Geschäftsbeziehungen aus. Sogenannte Power Purchase Agreements (PPA) entwickelten sich dabei zunehmend zu einem zentralen Instrument.

Jetzt haben die MVV-Handelsgesellschaft, die MVV Trading, und die Konzerntochter der Deutschen Bahn, DB Energie GmbH, einen Bezugsvertrag zur Lieferung von ca. 160 GWh vereinbart.

Die Energie kommt von drei kürzlich von der MVV-Tochter Juwi ans Netz geschickten PV-Parks.

Die drei Standorte in Bremelau und Heudorf (beide Baden-Württemberg) und in Röckingen (Bayern) verfügen über eine Gesamtleistung von 36,5 Megawatt-Peak.

Bedeutung von PPA steigt

"PPAs werden in Zukunft eine zunehmend größere Rolle bei der langfristigen Versorgung von Unternehmen übernehmen", betonte Thies Langmaack, Geschäftsführer der MVV Trading.

Das Unternehmen gehört zur MVV-Gruppe und bietet seinen Kunden Grünstromliefermodelle an, um zum einen den Weiterbetrieb der sogenannten Post-EEG Anlagen zu sichern sowie zum anderen wirtschaftliche PPA-Lösungen zur Umsetzung von neuen Projekten mit Erneuerbaren Energien zu ermöglichen. (pfa)

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