Preisspitzen 2024: Keine Manipulation, sondern Mangel

Studie: Die extremen Preisspitzen traten ausschließlich bei sehr niedriger Wind- und PV-Erzeugung und gleichzeitig sehr hoher Residuallast auf.
Bild: © Jens Büttner/dpa
Von Artjom Maksimenko
Im Winter 2024 wurden am Day-Ahead-Markt außergewöhnlich hohe Preisspitzen erreicht. Am 12. Dezember lag der Preis im Spothandel bei etwa 936 Euro je Megawattstunde und damit sogar über den Niveau-Spitzen während der Gaskrise. "Der Strommarkt hat damit gezeigt, was Lehrbücher seit 70 Jahren prognostizieren: Knappheitspreise", sagen die Experten des Berliner Beratungsunternehmens "Neon Neue Energieökonomik", das auf Strommärkte und Energiewende spezialisiert ist. Im Auftrag des Übertragungsnetzbetreibers 50Hertz Transmission haben sie im Rahmen einer Kurzstudie die…
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