Der Verkaufsprozess soll bereits gestartet sein: Der Energiekonzern Shell will den Privatkundenvertrieb mit Strom und Gas in Deutschland, den Niederlanden und Großbritannien beenden.
Grund hierfür sollen die nicht den Erwartungen entsprechenden Margen sein.
Der britische Ölkonzern beabsichtigt, in den kommenden Monaten den Verkauf zu finalisieren, heißt es in einer Mitteilung von Anfang der Woche.
Über eine 1,5 Mio. Kunden in den betroffenen Ländern
Shell versorgt laut Nachrichtenagentur Reuters in Deutschland rund 110.000 Kunden mit Strom und Gas. In Großbritannien sind es 1,4 Millionen und in den Niederlanden 15.000. (hoe)



