Einfach zur PV-Anlage auf dem Dach: Hausbesitzer senden Fotos vom Dach an den Kundenberater. In wenigen Minuten wird per KI die passende Solaranlage geplant. Anschließend kommt es zum Beratungsgespräch über ein Videotelefonat. Im dritten Schritt überprüft ein Monteur vor Ort, ob alle Maße stimmen.

Einfach zur PV-Anlage auf dem Dach: Hausbesitzer senden Fotos vom Dach an den Kundenberater. In wenigen Minuten wird per KI die passende Solaranlage geplant. Anschließend kommt es zum Beratungsgespräch über ein Videotelefonat. Im dritten Schritt überprüft ein Monteur vor Ort, ob alle Maße stimmen.

Bild: © tl6781/AdobeStock

Enpal ist durch die Vermietung von Solaranlagen bekannt geworden, mittlerweile umfasst das Portfolio des Berliner Start-ups jedoch auch PV-Anlagen zum Kauf, einen eigenen Ökostrom-Tarif und Ladestationen für E-Autos. Hierfür hat das Unternehmen bisher 800 Mio. Euro an Fremdkapital eingesammelt. Geplant sind eine Mrd. Euro.

Jüngster Investor ist die Prime Capital AG, die Enpal 70 Mio. Euro als nachrangiges Mezzanine-Darlehen zugesagt hat. Bereits vergangenes Jahr sicherte sich das Start-up 150 Mio. Euro von SoftBank. Wenige Wochen zuvor investierte Blackrock 345 Mio. Euro. Für Enpal geht es nun darum, weitere Finanzierungslinien aufzunehmen und so die Fremdkapitalzusage auf eine Mrd. Euro zu steigern. Das Geld soll in den PV-, Speicher- und Ladesäulenausbau fließen.

Jahresumsatz 2021 von 100 Mio. Euro

Enpal gilt als das erste deutsche Green-Tech-Unicorn mit einer Bewertung von über einer Mrd. US-Dollar. Anfang des Jahres vermeldete das Unternehmen einen Jahresumsatz von 100 Mio. Euro. (lm)

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