Der SWK-Konzern ist in den Geschäftsfeldern Energie, Mobilität und Entsorgung nicht nur in Krefeld und der Region Niederrhein, sondern mit vielen Aktivitäten bundesweit tätig. Rund 3.000 Beschäftigte, 670.000 Energiekunden bundesweit und ein Umsatz von rund 1,2 Mrd. Euro p.a. stehen für nachhaltiges Wachstum und langfristigen Erfolg.

Der SWK-Konzern ist in den Geschäftsfeldern Energie, Mobilität und Entsorgung nicht nur in Krefeld und der Region Niederrhein, sondern mit vielen Aktivitäten bundesweit tätig. Rund 3.000 Beschäftigte, 670.000 Energiekunden bundesweit und ein Umsatz von rund 1,2 Mrd. Euro p.a. stehen für nachhaltiges Wachstum und langfristigen Erfolg.

Bild: © Zalaris

Der Stadtwerke Krefeld Konzern (SWK) will im Bereich Anlagenbau und Anlagentechnik weiter wachsen. Deshalb stärkt er nun seine Position im Bereich Contracting-Lösungen rund um eneuerbare Energien mit dem Erwerb einer Mehrheitsbeteiligung an einem Klimatechnik-Unternehmen aus der Region.

Zum Jahresbeginn hat die Konzerntochter SWK Energie 51 Prozent der Geschäftsanteile an dem auf Kälte-, Klima- und Lüftungstechnik spezialisierten Energiedienstleister Kälte-Klima-Peters GmbH (KKP) aus Meerbusch erworben. Das mittelständische Unternehmen mit derzeit 72 Mitarbeitenden ist spezialisiert auf die Konzeption, Montage sowie die Wartung von und den Service für komplexe und innovative Kälte- und Klimalösungen sowie Wärmepumpen und Photovoltaikanlagen - vorwiegend für große Gewerbe- und Industriekunden in ganz Deutschland.

Die SWK verfolge damit weiterhin ihren Kurs eines wertorientierten Wachstums, erklärt das Vorstandsduo Kerstin Abraham und Carsten Liedtke. „Unser Know-How über den technischen und ökonomischen Betrieb komplexer Wärmenetze sowie deren Optimierung, insbesondere durch die von uns entwickelte WoB-Box, erfährt durch die Fähigkeiten der KKP die optimale Ergänzung“, werden die beide SWK-Vorstände in einer Pressemitteilung zitiert.

Verlängerung der Wertschöpfungskette

Die Wob-Box ist eine intelligente Computersteuerung von dezentralen Mini-Blockheizkraftwerken. Durch den Beteiligungerwerb könnten die SWK künftig die vollständige Wertschöpfungskette der Energieversorgung noch besser anbieten, heißt es weiter. Mit der Bündelung dieser  Kompetenzen könne man  die Energiewende einen weiteren wichtigen Schritt voranzubringen.

Die SWK hat nach eigenen Angaben bereits seit 2018 nach einer geeigneten Ergänzung in diesem Segment gesucht. Auch KKP-Gründer Christoph Peters betont die Vorteile der Transaktion. „Die SWK als breit aufgestelltes und bundesweit tätiges Unternehmen aus der Region und bietet uns den optimalen Rahmen, unser Geschäft konsequent weiterzuentwickeln“, sagt er.

Peters bleibt mit einer Beteiligung von 49 Prozent geschäftsführender Gesellschafter und Geschäftsführer. Sebastian Rubin, Abteilungsleiter innovative Energieerzeugung bei der SWK Energie, wird zusätzlich zu seinen bisherigen Aufgaben zum weiteren Geschäftsführer bei KKP berufen. (hoe)

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