Auf dem Weg zur smarten City: Die WSW nutzen die Infrastruktur ihrer Straßenbeleuchtung für Sensoren.

Auf dem Weg zur smarten City: Die WSW nutzen die Infrastruktur ihrer Straßenbeleuchtung für Sensoren.

Bild: © Wuppertaler Stadtwerke

Die Stadtwerke Wuppertal betreiben auch den kommenden zwanzig Jahren die Energienetze ihrer Heimatstadt. Die Konzessionen gelten für das Strom- und Gasnetz sowie das Fernwärme- und das Trinkwassernetz (40 Jahre). Die Vereinbarungen würden eine Grundlage für Ausbau und Instandhaltung der Versorgungsnetze bilden und somit eine Planungssicherheit für die Versorgungsinfrastruktur liefern, teilten die Stadtwerke mit.

Die Konzessionsverträge hat die WSW Energie & Wasser AG mit der Stadt Wuppertal Ende September unterzeichnet. Der Vergabe sei eine öffentliche Ausschreibung vorausgegangen, teilten die Stadtwerke mit. Der nordrhein-westfälische Versorger verpachte das Netz an seine Netztochter WSW Netz GmbH, die dann den Netzbetrieb übernehme, teilten die Stadtwerke weiter mit.

Kommunale Wärmeplanung läuft noch

Alle Verträge laufen ab 1. Oktober dieses Jahres, erläuterte ein Stadtwerkesprecher auf Anfrage. Zu der künftigen Gestaltung des Wärmenetzes wollte er sich noch nicht äußern, da die kommunale Wärmeplanung noch nicht vorliege. Auch der Betrieb des Erdgasnetzes in den kommenden 20 Jahren könnte sich dramatisch verändern. Es gibt in der Branche generell Zweifel, ob es aufgrund der Endlichkeit der Gasversorgung im Zuge der Dekarbonisierung langfristig genug Interessenten an den Konzessionen geben wird. (am)

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