© Statoil

Der Energiekonzern Statoil will sich nach 50 Jahren in Equinor umbennen. Der neue Name soll die Ausrichtung des Unternehmens auf die erneuerbaren Energien unterstreichen und die Ölgeschäfte erst auf den zweiten Blick erkennen lassen. „Die Welt verändert sich und dementsprechend auch Statoil“, erläuterte Jon Erik Reinhardsen, Vorsitzender der Geschäftsführung.

Milliardeninvestitionen in regenerativen Sektor geplant

Bereits vergangenes Jahr kündigte Statoil an, seine Geschäfte im Sektor der erneuerbaren Energien weiter auszubauen. Bis 2030 sollen 15 bis 20 Prozent des Investitionsbudgets in regenerative Energien fließen. Der neue Name Equinor setzt sich aus dem lateinischen Wort „equi“ für „gleich“ und „nor“ als Verweis auf die norwegischen Wurzeln des Unternehmens zusammen.

Am 15. Mai wird „Equinor“ den Anteilseignern bei Hauptversammlung präsentiert. Als Hauptaktionär muss auch die norwegische Regierung der Namensänderung zustimmen. Erst dann wird der neue Name offiziell als Marke etabliert. (ls)

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