Auf dem Gelände des stillgelegten Heizkraftwerks der Stadtwerke München an der Katharina-von-Bora-Straße entstehen weitere 85 SWM-Werkswohnungen. Werner Albrecht, Geschäftsführer Personal, Immobilien, Bäder und Elisabeth Schropp, Fachbereichsleiterin im Bauprojektmanagement bei SWM Immobilien, läuteten mit dem ersten Spatenstich symbolisch den Start des dritten von drei aktuellen großen Bauprojekten mit jeweils rund 100 neuen Werkswohnungen ein.
Albrecht äußerte die Hoffnung, dass das Werkswohnungsangebot der SWM viele Fachkräfte dazu bringen werde, sich für die Stadtwerke als Arbeitgeber zu entscheiden. "Darüber hinaus tragen wir auch dazu bei, den angespannten Mietwohnungsmarkt zu entlasten."
Kita-Bau im Auftrag der Stadt
Das Bauvorhaben soll bis voraussichtlich 2022 umgesetzt werden. Der Wohnungsbau füllt die durch den Abbruch des ehemaligen Heizkraftwerks entstandene Lücke und umschließt zusammen mit den Bestandsgebäuden einen Innenhof. Hier entsteht auch die Außenfläche einer Kita, die die SWM für das Referat für Bildung und Sport der Landeshauptstadt München realisieren.
Die 6600 m2 Wohnfläche verteilen sich auf insgesamt 85 Wohnungen. 54 sind frei finanziert, 31 werden im München Modell gefördert.
Werkswohnungen als Investitionssschwerpunkt
Die SWM investieren bis 2022 kräftig in ihre Ausbauoffensive Werkswohnungen mit 500 zusätzlichen Werkswohnungen. Bereits fertig gestellt sind neben den rund 550 Bestandswohnungen Neubauprojekte mit insgesamt 120 Wohnungen in der Schwabinger Isoldenstraße, in der Kuglerstraße in Haidhausen, in der Netzerstraße in Moosach sowie in der Dantestraße in Nymphenburg. Bis 2030 wird der Wohnungsbestand der SWM um weitere 2000 Wohnungen auf dann rund 3000 Wohnungen im gesamten Stadtgebiet ausgebaut.



