Bis 2028 soll der Vorsteuergewinn des Unternehmens auf etwa 120 Millionen Euro wachsen.

Bis 2028 soll der Vorsteuergewinn des Unternehmens auf etwa 120 Millionen Euro wachsen.

Bild: © fotograf-halle.com/AdobeStock

Die TEAG will ihre Position am PV-Markt ausbauen und hat sich dafür mit 50,1 Prozennt an der Innosun GmbH beteiligt. Zudem sind die Thüringer auch mit 50 Prozent an der Service-Tochter der Innosun beteiligt.

Ziel des Deals ist die Aktivitäten im Bereich PV-Ausbau zu intensivieren und über ein größeres Portfolio zu verfügen. Dies sei vor dem Hintergrund der beschleunigten Energiewelt und den steigenden Energiebeschaffungskosten geboten, heißt es in einer Mitteilung der TEAG.

Für die Belegschaft ändert sich nichts

Zudem werde damit die Möglichkeit geschaffen, unter Nutzung der kompletten Wertschöpfungskette physisch echten Grünstrom zu erzeugen, der insbesondere unter dem Aspekt der Regionalität und Nachhaltigkeit direktvermarktet werden kann. Der Unternehmensstandort Sömmerda der Innosun bleibt auch nach dem Anteilserwerb durch die TEAG unverändert, ebenso wenig ändert sich etwas für die 21 Beschäftigten. (lm)

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