Die PV-Freiflächenanlagen im thüringischen Saalfeld-Rudolstadt sind das erste Projekt der neu gegründeten THEE Solar.

Die PV-Freiflächenanlagen im thüringischen Saalfeld-Rudolstadt sind das erste Projekt der neu gegründeten THEE Solar.

© Thüga

Die Thüga Erneuerbare Energien GmbH (THEE) als Ausgründung des Stadtwerke-Netzwerks Thüga konzentrierte sich bisher auf Investitionen in Windkraft-Projekte. Mit der Tochtergesellschaft THEE Solar will das Unternehmen nun in den Markt für Solarenergie einsteigen.

Bereits Mitte Mai gingen die ersten beiden Photovoltaik-Parks der THEE Solar in Thüringen ans Netz. Die 750 kWp-Anlagen stammen von der Firma Parabel Solar und wurden von Plan-E errichtet. Nachdem die Parks bereits vor dem geplanten Betrieb fertig gestellt wurden, hat das neu gegründete Unternehmen im Juni zwei weitere PV-Anlagen vom gleichen Händler erworben. Auch dieser Park in Brandenburg speist bereits Strom ins Netz ein.

Ausweitung des Geschäftsmodells

Die Errichtung und der Betrieb von PV-Anlagen ergänzen das bestehende Windparkportfolio der THEE und tragen zur Diversifizierung bei, erklärt Stephan Lommetz, Aufsichtsratsvorsitzender der Thüga-Tochter. „Ich bin überzeugt, dass die THEE durch die Erweiterung ihres Portfolios auf Solar einen richtigen und wichtigen strategischen Schritt geht. Die Ausweitung des Geschäftsmodells ist nicht nur für alle Stadtwerke sehr interessant, sondern auch wichtig für die Umsetzung der Energiewende.“ (ls)

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