Zwischen Vattenfall und der Stadt Hamburg gibt es mehrere Konflikte.

Zwischen Vattenfall und der Stadt Hamburg gibt es mehrere Konflikte.

Bild: © Vattenfall

Vattenfall konnte die Direktvermarktung von Strom aus erneuerbaren Energien deutlich steigern. Das Portfolio der Ökostrom-Anlagen in der Vermarktung des Energieversorgers stieg von rund 3700 MW auf 5600 MW Das entspricht einem Zuwachs von mehr als 50 Prozent. Die hinzugewonnene Leistung der Ökostrom-Anlagen stammt nahezu vollständig aus Windkraft. Ausschlaggebend für das Wachstum seien individuelle Kundenlösungen sowie der Anstieg des Neukundengeschäfts gewesen.

Vattenfall sieht zudem das Segment der sogenannten Power Purchase Agreements (PPA) als einen stark wachsenden Markt an. Über PPA können bestehende Erzeugungsanlagen, für die die EEG-Förderung in absehbarer Zeit endet, sowie neue Erzeugungsanlagen außerhalb des EEG vermarktet werden. "Wir sehen bei unseren Kunden einen klaren Trend hin zu echtem Ökostrom. Im Hinblick auf eigene, hochgesteckte Nachhaltigkeitsziele genügt es Unternehmen heutzutage nicht mehr, ihren Strombezug lediglich mit Zertifikaten zu ‘vergrünen’", erklärt Christine Lauber, Direktor Sales and Origination Germany bei Vattenfall. (hol)

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