Unterzeichnen die Vereinbarung zur Gewässerunterhaltung: (v.li.n.re.) Imke Heymann, Bürgermeisterin der Stadt Ennepetal, Norbert Jardin, Vorstandsvorsitzender des Ruhrverbands, und Antje Mohr, Vorständin Finanzen, Personal und Verwaltung des Ruhrverbands.

Unterzeichnen die Vereinbarung zur Gewässerunterhaltung: (v.li.n.re.) Imke Heymann, Bürgermeisterin der Stadt Ennepetal, Norbert Jardin, Vorstandsvorsitzender des Ruhrverbands, und Antje Mohr, Vorständin Finanzen, Personal und Verwaltung des Ruhrverbands.

Bild: © Ruhrverband

Der Ruhrverband hat die Unterhaltungspflicht für alle Gewässer auf dem Stadtgebiet im Einzugsgebiet der Ruhr von der Stadt Ennepetal übernommen. Ab dem 1. September ist der Verband für rund 84 Kilometer Fließgewässer, davon rund 23 Kilometer berichtspflichtige Gewässer gemäß Europäischen Wasserrahmenrichtlinie (WRRL), unterhalts- und ausbaupflichtig.

Bereits zum 1. Mai hatte die Stadt Ennepal den Betrieb des rund 136 Kilometer langen Abwasser-Kanalnetzes und der 43 Sonderbauwerke (14 Pumpwerke, 2 Regenklärbecken, 12 Regenrückhaltebecken, 7 Regenüberläufe, 8 Versickerungsanlagen) an den Ruhrverband übergeben.

Damit ging auch das wirtschaftliche Eigentum am Kanalnetz der Stadt Ennepetal auf den Verband über. Dafür er der Stadt einen Ausgleichsbetrag in Höhe von rund 103 Millionen Euro. (hp)

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