Bei der Unterzeichnung des Vertrages: (vordere Reihe) Antje Mohr (li.), Finanzvorständin, und Norbert Jardin (re.), Vorstandsvorsitzender des Ruhrverbands, mit Hubertus Mühling, Bürgermeister der Stadt Balve.

Bei der Unterzeichnung des Vertrages: (vordere Reihe) Antje Mohr (li.), Finanzvorständin, und Norbert Jardin (re.), Vorstandsvorsitzender des Ruhrverbands, mit Hubertus Mühling, Bürgermeister der Stadt Balve.

Bild: © Ruhrverband

Die Stadt Balve hat ihre Abwasserbeseitigungspflicht auf den Ruhrverband übertragen. Die Neuregelung ist zum 1. Januar in Kraft getreten. Der Ruhrverband ist damit seit Jahresbeginn zusätzlich zur Behandlung des Abwassers auch für die ordnungsgemäße Ableitung des Abwassers zuständig.

Mit der Übertragung der Aufgabe geht auch das wirtschaftliche Eigentum am Kanalnetz der Stadt Balve auf den Ruhrverband über. Dabei handelt es sich um ein rund 107 Kilometer langes Kanalnetz sowie sechs Pumpwerke im etwa 75 Quadratkilometer großen Stadtgebiet von Balve. Dafür zahlt der Verband der Stadt einen Ausgleichsbetrag in Höhe von 22,8 Millionen Euro. (hp)

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