Bei der Vertragsunterzeichnung: (v.li.n.re.) Ralf Strothteicher, Technischer Geschäftsführer der Stadtwentwässerung (SEDD), Gunda Röstel, Kaufmännische Geschäftsführerin der SEDD, sowie Andreas Clausnitzer, Verbandsvorsitzender des Abwasserzweckverbandes (AZV) Wilde Sau.

Bei der Vertragsunterzeichnung: (v.li.n.re.) Ralf Strothteicher, Technischer Geschäftsführer der Stadtwentwässerung (SEDD), Gunda Röstel, Kaufmännische Geschäftsführerin der SEDD, sowie Andreas Clausnitzer, Verbandsvorsitzender des Abwasserzweckverbandes (AZV) Wilde Sau.

Bild: © Norbert Millhauer/SEDD

Die Stadtentwässerung Dresden (SEDD) hat eine weitere Ausschreibungen des Abwasserzweckverbandes (AZV) Wilde Sau gewonnen. Die SEDD ist bereits seit dem 1. Januar 2015 Betriebsführer für den AZV. Der jetzt unterzeichnete Vertrag hat eine Laufzeit bis 30. Juni 2025 mit einer Verlängerungsoption bis 2028. Vorausgegangen war eine europaweite Ausschreibung mit vorgeschaltetem Teilnehmerwettbewerb.

Der Vertrag umfasst den kompletten Betriebsdienst für die abwassertechnischen Netzanlagen und Pumpwerke im Gemeindegebiet Wilsdruff und in einem Teileinzugsgebiet von Pohrsdorf/Fördergersdorf (Stadt Tharandt). Darüber hinaus ist die SEDD auch mit der Abfuhr und Überwachung von ca. 730 privaten Kleinkläranlagen und abflusslosen Gruben beauftragt. Der Kundenservice in der Geschäftsstelle des AZV in Wilsdruff, die Geschäftsbesorgung und ausgewählte Teilaufgaben im kaufmännischen Bereich liegen ebenfalls in der Verantwortung der SEDD. (hp)

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