vlnr: Daniel Benedict, Prokurist der MVK, Frank Meier, Vorstandsvorsitzender der SWK, Frank Ehlers, Geschäftsführer der MVK, und Jörg Teupen, Vorstand der SWK, stehen im Kesselhaus der MVK vor den Fernwärmeleitungen.

vlnr: Daniel Benedict, Prokurist der MVK, Frank Meier, Vorstandsvorsitzender der SWK, Frank Ehlers, Geschäftsführer der MVK, und Jörg Teupen, Vorstand der SWK, stehen im Kesselhaus der MVK vor den Fernwärmeleitungen.

Bild: © MVK/Frank Molter

Die Müllverbrennung Kiel (MVK) und die Stadtwerke Kiel (SWK) setzen ihre Zusammenarbeit auch in den kommenden 23 Jahren fort. „Die Müllverbrennung Kiel wird wie bisher die aus den Abfällen erzeugte Fernwärme, die zur Hälfte klimaneutral ist, in das Kieler Fernwärmenetz einspeisen“, erläutert SWK-Vorstandsvorsitzender Frank Ehlers. „Zusätzlich werden wir ab 2024 die Wärme aus den zu nahezu 100 Prozent klimaneutralen Klärschlämmen in das Kieler Fernwärmenetz geben und damit die schon sehr gute Klimabilanz der Kieler Fernwärme noch weiter verbessern.“

Laut der Vereinbarung liefert die MVK auch zukünftig die Grundlast für die Kieler Fernwärmeversorgung, die mit 220.000 Megawattstunden (MWh) im Jahr etwa 20 Prozent des Kieler Fernwärmebedarfes entspricht, wie es in einer Pressemitteilung heißt. Aus der Klärschlammverbrennung sollen dann ab 2024 noch einmal 48.000 MWh Fernwärme jährlich hinzukommen.

„Fernwärme ist eine der umweltfreundlichsten Arten zu heizen. Und dass die Fernwärme im Verbundnetz der Stadtwerke Kiel besonders effizient ist, bescheinigte uns schon der TÜV Nord“, erläutert Frank Meier, Vorstandsvorsitzender der SWK. „Auch die Fernwärme aus der Müllverbrennung trägt einen entscheidenden Teil dazu bei.“ (hp)

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