Die DVGW-Wasserforschung fördert und entwickelt innovative Technologien, Verfahren und Prozesse für die Wasserversorgung. Nun hält der technikorientierte Verein 85 Prozent der Anteile IWW Zentrum Wasser in Mülheim, das als ein „führendes Forschungsinstitut in der Wasserversorgung“ gilt. Der DVGW sichert sich damit die Kompetenz der Branche, dynamische Veränderungsprozesse für Innovationen zu nutzen, heißt es.
„Mit dem IWW gewinnen wir einen Partner, der sich durch eine anerkannt hohe Forschungs- und Servicekompetenz in allen branchenrelevanten Themenfeldern auszeichnet. Einerseits verankern wir gemeinsam wichtige Themen in nationalen und europäischen Forschungsprogrammen, andererseits stärken wir unsere regionale Kompetenz auf diesen Feldern“, sagte der DVGW-Vorstandsvorsitzende Gerald Linke.
Zum Netzwerk der DVGW-Wasserforschung zählen bereits das Technologiezentrum Wasser mit Standorten in Karlsruhe und Dresden, die DVGW-Forschungsstelle am Engler-Bunte-Institut des KIT in Karlsruhe, die DVGW-Forschungsstelle an der TU Hamburg sowie das Technologie- und Innovationsmanagement der DVGW-Hauptgeschäftsstelle in Bonn. (sig)

