Wasser & Abwasser

Mit dem neuen GIS-System können beispielsweise neue Trinkwasserleitungen besser geplant werden.

PFAS-Alarm: Wasserversorger kontern BUND-Untersuchung

Eine Studie der Umweltorganisation findet PFAS-Spuren in 42 von 46 Wasserproben. Wasserversorger-Verbände kritisieren fehlende Repräsentativität und versichern die Einhaltung der strengen zukünftigen Grenzwerte.

Autor Elwine Happ-Frank
Blick auf Probebohrungen für die Geothermienutzung in Frankfurt

Wasserversorger contra Geothermie – der Interessenkonflikt

In einer Anhörung im Deutschen Bundestag zum neuen Geothermie-Beschleunigungsgesetz mahnen Experten einen konsequenten Wasserschutz an.

Autor Elwine Happ-Frank
Nach Aussagen von Red Bull und Rauch sind für die neue Dosenfabrik Investitionen in dreistelliger Millionenhöhe geplant.

Nach Tesla nun Red Bull: Brandenburg wird erneut zum Schauplatz eines Wasserkonflikts

Die Stadt Baruth hat Verträge über Fördermengen geschlossen, hält Details aber vertraulich. Während 600 Arbeitsplätze entstehen sollen, prüft eine Initiative rechtliche Schritte gegen die Genehmigung im Wasserschutzgebiet.

Autor Elwine Happ-Frank
Die DLRG kritisiert das Auslaufen des Förderprogramms für Hallenbadsanierungen.

Drohen nach der Insolvenz in Zeulenroda weitere Schließungen Thüringer Bäder?

Hohe Energiekosten bedrohen Hallen- und Freizeitbäder in Thüringen. Bei einer Demonstration vor dem Landtag verlangen Betreiber und Beschäftigte mehr Hilfe aus der Landeskasse.

Autor Hans-Peter Hoeren
Bienenwiese statt Ackerland: Ein Landwirt in der Region Rastatt kann den Boden nicht für den Anbau von Agrarprodukten nutzen, weil er mit PFAS belastet ist.

Von der Entsorgung zur Zerstörung: Neue Technologie eliminiert PFAS dauerhaft

Schluss mit Deponierung: PFASuiki zerstört PFAS direkt im Abwasserstrom durch elektrochemische Oxidation. Mitgründerin Jana Söffken erklärt, warum Kommunen und Stadtwerke auf Zerstörung statt Entsorgung setzen sollten – und wie die Technologie Haftungsrisiken senkt.

Autor Elwine Happ-Frank
Trotz einer leichten Verbesserung ist der Anteil der Grundwassermessstellen mit zu hohen Nitratgrenzwerten in Sachsen-Anhalt weiterhin deutlich zu hoch.

Nach 20 Jahren Stillstand: Gericht erzwingt Nitrat-Strategie

In einem wegweisenden Urteil für den Gewässerschutz hat das Bundesverwaltungsgericht entschieden, dass die Bundesregierung ein Aktionsprogramm zum Schutz der Gewässer vor Nitratbelastung erstellen muss. Die Düngeverordnung allein reicht dafür nicht aus.

Autor Elwine Happ-Frank
Die Verbandsversammlung des WSE, die 16 Mitglieder hat, hat mehrfach über den Wasservertrag mit Tesla beraten. Hier ein Bild vom März 2025.

Nach Tesla-Deal: WSE hebt Stopp bei Lieferungen auf

Nachdem der Vertrag mit dem US-Autohersteller über die Rückgabe von in Grünheide nicht benötigten Wassermengen unterzeichnet wurde, kann der Versorger wieder für die Zukunft planen.

Autor Elwine Happ-Frank
Das Zulassungsverfahren für das Wasserwerk an der Kinzigtalsperre soll Ende 2025 beginnen. Bei planmäßigem Verlauf könnte die Anlage 2028 in Betrieb gehen.

Hessen wagt 70-Millionen-Sprung in Wasserneuland

Der Wasserverbands Kinzig baut ein Wasserwerk an der Kinzigtalsperre und schafft damit mehr Versorgungssicherheit für 1,3 Millionen Menschen. Das Projekt zeigt, wie Stadtwerke mit innovativen Ansätzen den Herausforderungen des Klimawandels begegnen können.

Autor Elwine Happ-Frank
In Südbrandenburg ist ein Teilabschnitt des Flusses Schwarze Elster trockengefallen.

Brandenburg trocknet aus: 40 Prozent weniger Grundwasser

Der Klimawandel führt in dem ohnehin sehr trockenen Bundesland zu einem dramatischen Rückgang der Grundwasser-Neubildung. Was sich schon lange bemerkbar macht, haben Forscher der Uni Potsdam nun mit Zahlen belegt. Und sie machen keinerlei Hoffnung auf Besserung.

Autor Elwine Happ-Frank
(Symbolbild) Leichtbau-Batteriegehäuse aus Faserverbunden: 40 Prozent leichter als Aluminium durch den beanspruchungsgerechten Sandwichaufbau und gleichzeitig kosteneffizient durch ein neues Fertigungsverfahren.

Batterieproduktion belastet Trinkwasser: Versorger schlagen Alarm

Niederländische Unternehmen kämpfen schon jetzt mit hohen Belastungen. Nun wenden sie sich an die EU. Denn die Zeit für präventive Maßnahmen läuft davon.

Autor Elwine Happ-Frank
Im Wasserwerk Sipplinger Berg werden 9000 Quadratmeter Dachfläche mit Photovoltaik ausgestattet.

Wasserpreise verdreifachen sich: Bodensee-Versorger stemmt Milliardenprojekt

Das Projekt "Zukunftsquelle" wird 4,6 Milliarden Euro kosten. Der Fernwasserversorger bekommt keine Förderung. Die Wasserpreise werden sich verdreifachen, meint Michael Stäbler, Kaufmännischer Geschäftsführer der Bodensee-Wasserversorgung.

Autor Elwine Happ-Frank
Die Idylle trügt. Der Neckar führt im Sommer bei Niedrigwasser einen hohen Anteil an gereinigtem Abwasser.

Im Sommer besteht der Neckar zur Hälfte aus Abwasser

In Deutschland sind viele weitere Flüsse betroffen. Der Klimawandel spielt dabei auch deshalb eine Rolle, weil die Fließgewässer in der warmen Jahreszeit immer weniger Wasser führen.

Autor Elwine Happ-Frank
In Berlin setzt beispielsweise die Mediaspree auf die Ansiedlung von Kommunikations- und Medienunternehmen.

"An heißen Tagen haben wir nur noch wenige Prozent Reserve"

Selbst in Berlin mit seinen vielen Wasserwerken und einem vermaschten Netz kommt die Versorgung in diesem heißen Sommer an seine Grenzen. Wie die Großstadt ihr System resilient macht, schildert Gesche Grützmacher, Leiterin der Wasserversorgung der Berliner Wasserbetriebe.

Autor Elwine Happ-Frank
Blick auf einen 75.000 Liter-Speicher in dem neuen Wasserwerk Steina im Südharz. Damit will die Region dem Klimawandel trotzen.

Hitze: Wasserversorger rechnen mit Zunahme von Engpässen

Schon jetzt berichten die Unternehmen von Fällen, in denen die verfügbare Wassermenge zu knapp war, um die steigende Nachfrage zu decken. Das könnte in Zukunft noch häufiger vorkommen.

Autor Elwine Happ-Frank
An der Mainschleife in Unterfranken (Bayern) wird bisweilen schon das Wasser knapp.

Wasser-Knappheit: Wie ein Branchen-Netzwerk nach Lösungen sucht

Im bayerischen Main-Einzugsgebiet sind die Folgen des Klimawandels bereits spürbar: Wasser wird in trockenen Zeiten knapp. Ein EU-Projekt hat dazu nun erste Ergebnisse geliefert.

Autor Julian Korb
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