Bei der Unterzeichnung der Kooperation im Haus der deutschen Wirtschaft: (v.li.n.re.) Sofie Geisel, Geschäftsführerin der DIHK Service GmbH, Bert Wibel Projektleiter der Chambers for GreenTech bei der DIHK Service GmbH, und Julia Braune, Geschäftsführerin der German Water Partnership.

Bei der Unterzeichnung der Kooperation im Haus der deutschen Wirtschaft: (v.li.n.re.) Sofie Geisel, Geschäftsführerin der DIHK Service GmbH, Bert Wibel Projektleiter der Chambers for GreenTech bei der DIHK Service GmbH, und Julia Braune, Geschäftsführerin der German Water Partnership.

Bild: © DIHK/GWP

German Water Partnership (GWP) und der DIHK Service haben eine Kooperation geschlossen. Ziel ist es laut einer Mitteilung, „den internationalen Wissens- und Technologietransfer im Wassersektor weiter zu stärken sowie Branchenwissen und Netzwerke der deutschen Wasserwirtschaft für Projekte im In- und Ausland zur Verfügung zu stellen“.

GWP bezeichnet sich als Netzwerk der deutschen Wasserwirtschaft. Unter den 300 Mitgliedern sind wissenschaftliche Einrichtungen, Komponentenhersteller, Bauunternehmen und Ingenieurbüros.  Zu den Zielen zählt die Stärkung der internationalen Wettbewerbsposition deutscher Akteure in diesem Marktsegment.

Marktchancen früh erkennen

GDP und DIHK Service haben im Rahmen der Exportinitiative Umweltschutz des Bundesumweltministeriums bereits einige Projekte umgesetzt. Um die Zusammenarbeit weiter zu stärken, haben beide Partner auf Basis des Projektes Chambers for GreenTech nun die Kooperation geschlossen. Durch die Zusammenarbeit unterstützen GWP und DIHK Service deutsche Unternehmen dabei, Potenziale in neuen Märkten frühzeitig zu erkennen, diese zu nutzen und somit innovative Umwelttechnologien „Made in Germany“ international zu verbreiten. (hp)

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