(von links): Ulf Altmann (Geschäftsführer Nordwasser GmbH), Gernot Tesch (Geschäftsführer Rostock Port GmbH), Michaela Link (Geschäftsführerin Nordwasser GmbH), Henri Hoche (Abteilungsleiter Engineering, Nordwasser GmbH), Jens Aurel Scharner (Geschäftsführer Rostock Port GmbH)

(von links): Ulf Altmann (Geschäftsführer Nordwasser GmbH), Gernot Tesch (Geschäftsführer Rostock Port GmbH), Michaela Link (Geschäftsführerin Nordwasser GmbH), Henri Hoche (Abteilungsleiter Engineering, Nordwasser GmbH), Jens Aurel Scharner (Geschäftsführer Rostock Port GmbH)

Bild: © Nordwasser

Die Rostock Port Gmbh will den Haften als Unternehmens- und Industriestandort attraktiver machen. Hierfür setzt der Betreiber auf eine moderne Infrastruktur, angefangen bei einer ressourcenstarken Wasserversorgung. Deshalb wird das gesamte Hafenareal seit Mitte Februar über das Rostocker Wasserwerk mit Trinkwasser versorgt.

Da die Umstellung im laufenden Netzbetrieb vorgenommen wurde, musste die Anbindung an die Leitungen von Nordwasser nur in zwei Phasen erfolgen. Die größte Herausforderung dabei war es, das Rohrnetz des Hafens an den höheren Versorgungsdruck des Rostocker Wasserwerkes anzupassen.

Bei 135.000 Kubikmetern pro Jahr war Schluss

Zuvor wurde das Areal über das Grundwasserwerk in Rostock-Toitenwinkel versorgt. Während die Kapazität bislang also auf 135.000 Kubikmeter pro Jahr begrenzt war, macht der Hafenverbrauch für Nordwasser gerade einmal fünf Prozent der verfügbaren Wassermenge aus. Bereits im Sommer vergangenen Jahres hat der Warnow-Wasser- und Abwasserverband als Netzbetreiber die Aufgaben an Nordwasser übertragen. Engpässe sollten für aktuelle und künftige Gewerbetreibenden rund um das Areal kein Thema sein . (ls)

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