WSE hat nun keinen Anspruch auf Informationen in grundwasserrelavanten Fragen rund um die Tesla-Fabrik.

WSE hat nun keinen Anspruch auf Informationen in grundwasserrelavanten Fragen rund um die Tesla-Fabrik.

Bild: © Patrick Pleul/dpa

Die Wasserentnahme in der Region um die Fabrik von US-Elektroautobauer Tesla ist im vergangenen Jahr zurückgegangen. Im Jahr 2023 sei die Entnahme des Wasserverbands Strausberg-Erkner auf knapp 9,7 Millionen Kubikmeter und damit unter die Schwelle von zehn Millionen Kubikmeter gesunken, sagte Brandenburgs Umweltminister Axel Vogel (Grüne) am Mittwoch im Landtag in Potsdam.

Im Jahr zuvor habe die Menge bei 10,2 Millionen Kubikmeter gelegen. Im Jahr 2020 betrug die Menge noch 10,8 Millionen Kubikmeter, im folgenden Jahr 2021 waren es rund zehn Millionen Kubikmeter.

Brandenburg ist sehr trocken

Die Wasserentnahmen seien damit im vergangenen Jahr im Vergleich zu 2020, dem Jahr der Ansiedlung von Tesla, um rund zehn Prozent zurückgegangen, sagte Vogel. Seit der Eröffnung im März 2022 hat der Autobauer die Produktion deutlich hochgefahren.

Nach Unternehmensangaben wurde der Wasserverbrauch zwischenzeitlich merklich gesenkt. Das Land Brandenburg ist eine der trockensten und niederschlagsärmsten Regionen in Deutschland. (dpa/hp)

Lesen Sie weiter mit Ihrem ZFK-Abonnement

Erhalten Sie uneingeschränkten Zugang zu allen Inhalten der ZFK!

✓ Vollzugriff auf alle ZFK-Artikel und das digitale ePaper
✓ Exklusive Analysen, Hintergründe und Interviews aus der Branche
✓ Tägliche Branchen-Briefings mit den wichtigsten Entwicklungen

Ihr Abonnement auswählen

Haben Sie Fehler entdeckt? Wollen Sie uns Ihre Meinung mitteilen? Dann kontaktieren Sie unsere Redaktion gerne unter redaktion@zfk.de.

Home
E-Paper