Angesichts des stetigen Wandels des Energiemarktes – etwa durch die Digitalisierung und den Einsatz modernerer Technologien – entwickelt sich auch der Bundesverband der Energiemarktdienstleister e.V. (BEMD) weiter.
Der BEMD erweitert die Netzwerk- und Informationsmöglichkeiten seiner Mitglieder: Im Zuge der Neuausrichtung öffnet sich der Bundesverband auch den Abrechnungs-, IT- und Zählerabteilungen der EVU, Netzbetreibern und Stadtwerken und begrüßt mit der EnBW Energie Baden-Württemberg AG ein neues Mitglied aus diesem Kreis.
Dazu hat sich der Verband in seiner Mitgliederversammlung am 16. November entschieden. Künftig bietet der BEMD seine Dienste nicht nur Energiemarktdienstleistern, sondern auch Abteilungen von Stadtwerken, EVU und Netzbetreibern an. Die EnBW ist der erste Newcomer und wird von sofort an die Mitgliederbasis des Verbandes verstärken, teilte der Verband mit.
Insgesamt ist der BEMD in drei Säulen aktiv: als Forum und Netzwerk für Energiemarktdienstleister, als Informationsplattform für den Markt und als Interessenvertreter für Energiemarktdienstleister. Vor allem die Marktinformationsplattform soll mit diesem Schritt nun gestärkt werden. (sg)



