Der AIC4 definiert erstmals ein Basisniveau an Sicherheit für KI-basierte Dienste, die in Cloud-Infrastrukturen entwickelt und betrieben werden.

Der AIC4 definiert erstmals ein Basisniveau an Sicherheit für KI-basierte Dienste, die in Cloud-Infrastrukturen entwickelt und betrieben werden.

Bild: © sdecoret/AdobeStock

Der VKU hat in seiner jährlichen Umfrage zum Thema „Digitale Transformation“ seine Mitglieder befragt: 367 Kolleginnen und Kollegen aus den Mitgliedsunternehmen haben sich an der Umfrage beteiligt und ihre digitalen Schwerpunkte genannt. Dabei wurden vor allem die Modernisierung der IT-Landschaft, Fortbildungen für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, der Einsatz von KI im betrieblichen Alltag sowie der Aus- bzw. Aufbau des Kundenportals als konkrete Maßnahmen genannt, die Unternehmen aktuell planen.

Als wichtigstes Thema der digitalen Transformation wurde klar die Resilienz Kritischer Infrastrukturen identifiziert: 97 Prozent sagen, dass Ihnen dieses Thema „sehr wichtig“ oder „wichtig“ ist. An zweiter Stelle folgt knapp die Verfügbarkeit und Nutzung von Daten mit 96 Prozent. Die Digitalisierung der Arbeit in Form von Aus- und Weiterbildung digitaler Kompetenzen, digitalen Tools und neuer Führung bewerten 93 Prozent als „sehr wichtig“ und „wichtig“. Bereits heute nutzen kommunale Unternehmen KI: 33 Prozent der befragten Unternehmen nutzen in ihrem Berufsalltag KI-Tools wie ChatGPT oder MS Copilot. 78 Prozent sehen die Entwicklung der digitalen Daseinsvorsorge als bedeutend an.

KommunalDigital Projektatlas

Welche innovativen Anwendungsbeispiele es in der gesamten Kommunalwirtschaft gibt, zeigt der KommunalDigital Projektatlas der VKU Service GmbH. Wer selbst spannende Projektbeispiele hat, kann diese kostenlos auf der Plattform präsentieren.

Hemmnisse der digitalen Umsetzung

71 Prozent der Befragten sagten, dass ihnen die zeitlichen Kapazitäten fehlen, um die digitale Transformation noch entschlossener anzugehen, 59 Prozent nennen den Fachkräftemangel und 58 Prozent haben Bedenken beim Datenschutz. Auch Widerstand gegen Veränderungen ist bei 49 Prozent eine Ursache. Weitere Hemmnisse sind fehlende Strategien/Know-how, Sicherheitsbedenken und mangelnde finanzielle Ressourcen.

Nach der Relevanz digitalpolitischer Strategien der Bundesregierung befragt, antworten mehr als die Hälfte der Befragten, dass sie eine große Betroffenheit beispielsweise beim Gigabit-Infrastructure-Act, der Digitalstrategie der Bundesregierung oder dem Data Act sehen. (sg)

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