Bild: © Gerd Altmann/pixelio.de

Der Studiengang Energiewirtschaft an der Fachhochschule Kufstein Tirol vermittelt technische und betriebswirtschaftliche Grundkenntnisse. Auf die aktuellen Anforderungen antwortet er mit der Installation eines neuen Moduls. Um modernen Lehrinhalten gewachsen zu bleiben, wurde der technisch-betriebswirtschaftliche Studiengang angepasst und um ein Modul zur Digitalisierung erweitert. Mit innovativen Methoden und modernen Inhalten bereitet der Bachelorstudiengang Energiewirtschaft Studierende auf die Arbeitswelt der Zukunft vor.

In fünf Lehrveranstaltungen machen die LektorInnen die Studierenden mit IT-Infrastruktur sowie der Arbeit mit großen Datenmengen und deren Analyse vertraut. „Wir haben ein völlig neues Modul zum Thema Digitalisierung entwickelt, das genau auf die Bedürfnisse der Industrie zugeschnitten ist. Es ist dabei aber nicht notwendig programmieren zu lernen", so Georg Konrad, Studiengangsleiter Energiewirtschaft.

Jedes Anwendungsbeispiel in der Energiewirtschaft wird über mindestens ein Kalenderjahr betrachtet. Ob öffentliche Ladesäulen für Elektromobilität, die Effizienz von Photovoltaik im Alpenraum oder ein Blog zu Stromspar-Tipps – es braucht Daten. Und die müssen erhoben, interpretiert und visualisiert werden“, so Wolfgang Woyke, stellvertretender Studiengangsleiter Energiewirtschaft. (ad)

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