Alles im Blick: Das neue IT-Monitoring-System der SWM soll den Kommunalversorger unter anderem dabei unterstützen, schnell auf Störungen zu reagieren.

Alles im Blick: Das neue IT-Monitoring-System der SWM soll den Kommunalversorger unter anderem dabei unterstützen, schnell auf Störungen zu reagieren.

Bild: © Gorodenkoff/AdobeStock

Im Rahmen einer Ausschreibung konnte sich USU mit dem wirtschaftlich und technisch besten Gesamtangebot durchsetzen, heißt es in einer Pressemitteilung des Software-Anbieters. USU IT Monitoring soll im lokalen Rechenzentrum der Münchner Stadtwerke betrieben werden und ist demnach mit einer Verfügbarkeit von 99,8 Prozent jährlich ausgelegt.

Das Projekt startete im Herbst 2022, die Ablösung der Altsysteme ist bis Ende des Jahres geplant.
 

Alamierungssystem für etwaige Störungen

Als übergeordnete Monitoring-Plattform soll die USU-Lösung künftig die Daten verschiedener Quellsysteme bündeln und damit das so genannte Event-Management steuern. Dabei werden auch weitere Informationen verarbeitet, beispielsweise aus dem IT Service Management-System.

Außerdem soll das integrierte Alarmierungs-Modul den zuständigen Teams über verschiedene Kanäle eine schnelle, zuverlässige und effektive Reaktion auf etwaige Störungen ermöglichen. Zu der 1977 gegründete USU GmbH gehören auch die Tochtergesellschaften USU Solutions Inc. sowie USU SAS zur USU Software AG. Deren Lösung wird global eingesetzt um mit digitalen Services Kosten zu senken, agiler zu werden und Risiken zu reduzieren. (sg)

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