In manchen Unternehmen laufen die MaKo2020-Prozesse immer noch nicht rund.

In manchen Unternehmen laufen die MaKo2020-Prozesse immer noch nicht rund.

Bild: © BillionPhotos.com/AdobeStock

In vielen Versorgungsunternehmen ist die Arbeitsbelastung durch die Corona-Krise deutlich angestiegen, sagt die IT-Schmiede Wilken Software Group. Zudem seien viele Abläufe durch die Verlegung vieler Mitarbeiter ins Homeoffice gestört. Vor diesem Hintergrund habe man jetzt ein „MaKo-Hilfspaket" geschnürt, um Versorgungsunternehmen durch die Übernahme der Abwicklung der Marktprozesse deutlich zu entlasten.

„Nachdem die Beschlusskammer 10 der Bundesnetzagentur bekannt gegeben hat, dass die Fristen zur Marktkommunikation auch während der Corona-Krise strikt einzuhalten sind, wollen wir mit dieser Unterstützungsmaßnahme sicherstellen, dass unsere Kunden den regulatorischen Vorgaben in jedem Falle genügen können", begründet Peter Schulte-Rentrop, Vertriebsleiter Versorgungswirtshaft bei der Wilken Software Group, die Maßnahme.

Noch immer laufen nicht alle Prozesse rund

„Erschwerend kommt hinzu, dass in manchen Unternehmen die MaKo2020-Prozesse immer noch nicht rund laufen". Neben der externen Unterstützung durch die Wilken-Berater bietet das Unternehmen nach eigenen Angaben auch Hilfestellung bei der Automatisierung vieler Abläufe, um so die Versorgungsunternehmen zusätzlich zu entlasten.

„Viele Anwender nutzen die Möglichkeiten unserer Branchenpakete in dieser Richtung nicht vollständig aus. Gerade jetzt sollte jedoch jedes Unternehmen alle Möglichkeiten der Prozessautomatisierung möglichst vollständig ausreizen. Denn damit erhalten die Mitarbeiter die Freiräume, die sie benötigen, um die mit der Krise verbundenen Herausforderungen besser zu meistern", rät Peter Schulte-Rentrop. (sg)

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