Mit dem digitale Netzanschlussprozess können Kunden unabhängig vom Ort oder von Service-Zeiten über ein Web-Formular Strom, Gas und Wasser zu beantragen. ie eingegebenen Daten bilden die Grundlage für anschließende digitale Abläufe wie eine automatische Angebotserstellung oder die Beauftragung von Nachunternehmen, beispielsweise Installateure, Bezirksschornsteinfeger oder Tiefbauer.

Mit dem digitale Netzanschlussprozess können Kunden unabhängig vom Ort oder von Service-Zeiten über ein Web-Formular Strom, Gas und Wasser zu beantragen. ie eingegebenen Daten bilden die Grundlage für anschließende digitale Abläufe wie eine automatische Angebotserstellung oder die Beauftragung von Nachunternehmen, beispielsweise Installateure, Bezirksschornsteinfeger oder Tiefbauer.

Bild: © monsitj/AdobeStock

Mit der Einführung der Marktkommunikation 2020 wird der Messstellenbetreiber künftig die Verteilerrolle für Messwerte der Sparte Strom übernehmen. Dadurch ändern sich die Marktprozesse für alle Akteure erheblich. Bekanntlich kämpft die Energiebranche derzeit mit der fristgerechten Umsetzung der umfangreichen regulatorischen Anpassungen zum 1. Dezember.
 
IT-Schmiede Powercloud bietet nach eigenen Angaben ihren Kunden schon jetzt die vollständige Umsetzung zur Marktkommunikation 2020 in der Cloud an. Seit Mitte Oktober können demnach die Prozesse live in der Cloud getestet werden. Die bisherigen Rückmeldungen seien durchweg positiv, heißt es bei Powercloud.

Anpassungen in der Lizenz enthalten

Mit dem cloudbasierten Ansatz würden sich die kundenindividuellen Aufwände in der Entwicklung und im Test signifikant erleichtern. CEO und Gründer Marco Beicht wird konkreter: „Unser Vorteil liegt darin, dass wir keine individuellen Systeme vor Ort betreuen müssen, sondern die Änderungen zentral für alle unsere Kunden umsetzen und automatisiert ausliefern können. Durch die intensive Abstimmung mit unseren Kunden konnten wir die Mako2020-Prozesse effizient planen und umsetzen. Zudem arbeiten unsere Teams in einem agilen Entwicklungsmodus und wir haben die entsprechende Marktkommunikationsexpertise in unserem Team“. Für die gravierenden Änderungen müssten die Kunden zudem nicht extra bezahlen, weil die Anpassungen bereits in der Lizenz enthalten seien. (sg)

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