„Wir freuen uns sehr, das E-World-Publikum ab 2024 wieder zu unserem gewohnten Termin in Essen begrüßen zu dürfen und die Branche zum Jahresauftakt zusammenzubringen“, so Stefanie Hamm, Geschäftsführerin der E-World GmbH.
Ihre Geschäftsführungskollegin Sabina Großkreuz ergänzt: „Während die Vorbereitungen zur E-world 2023 auf Hochtouren laufen, war es uns wichtig, bereits jetzt den Termin für 2024 zu verkünden. Damit geben wir allen Beteiligten klare Planungsperspektiven.“
Auftakt zum Energiejahr 2024
Warum der Februar wieder eingeführt wird, begründete Hamm damit, dass der Sommertermin wegen der vielen Feiertage und Ferienzeiten eine konfliktfreie Plang langfristig schwierig mache. Außerdem: "Der Februar war für unsere Aussteller über 20 Jahre eine gute Terminwahl. Und so freuen sich nun auch viele darauf, dass die E-World wieder den Auftakt des Energiejahres setzt."
Fazit E-World 2022
Die E-world 2022 sei zur vollsten Zufriedenheit verlaufen. Der Sommertermin sei gut aufgenommen worden, Aussteller- und Besucherinteresse lagen zahlenmäßig über dem Durchschnitt im Vergleich zu anderen Fachmessen nach der Coronapause, so Hamm.
Die Stimmung war sehr gut, da die Branche sich lange gedulden musste, bis endlich wieder eine E-world stattfinden konnte. Gleichwohl habe man das Feedback bekommen, dass die Nachbereitung der Messe vielfach erst im September erfolgen konnte, da die nachfolgenden Sommerferien eine Fortsetzung der auf der Messe geführten Gespräche erschwert haben.
Ausblick E-World 2023
Für die nächste E-World werde die Versorgungssicherheit wie auch die steigenden Energiepreise, die auch auf den Ukrainekrieg zurückzuführen sind, eine wichtige Rolle spielen.
Eine erste Gelegenheit, sich zu informieren und auszutauschen, gebe es mit dem digitalen Kickoff vom 14. bis 16. Februar. Die Teilnahme sei kostenlos und soll Appetit auf die Präsenzveranstaltung vom 23. bis 25. Mai machen.



