Der Sitz der EWF in Waldeck.

Der Sitz der EWF in Waldeck.

Bild: © press'n'relations

Die Entscheidung für den Berliner Full-Service-Anbieter für Gateway-Administration, Messdaten- und CLS-Management fiel im Rahmen mehrerer Workshops mit verschiedenen GWA-Dienstleistern. Gesellschafter der EWF sind der Zweckverband Energie Waldeck-Frankenberg, Korbach, mit 51,82 Prozent, die Thüga AG, München, mit 32,89 Prozent und die EAM Beteiligungen GmbH, Kassel, mit 15,29 Prozent.

„Gwadriga erwies sich am Ende in allen abgefragten Punkten sowohl in kaufmännischer als auch in fachlicher und technischer Hinsicht als Gesamtsieger“, fasst Dominik Müller, Abteilungsleiter Intelligenter Messstellenbetrieb bei der EWF, die Gründe für die Auswahl zusammen.
 

Rolloutstart im nächsten Jahr

Nach dem bisherigen Testbetrieb mit wenigen installierten Gateways will die EWF im kommenden Jahr den agilen Rollout starten und mehr als 1.000 intelligente Messsysteme installieren. Bis Ende 2025 soll die gesetzlich vorgeschriebene 20-Prozent-Quote zur Mindestausstattung mit iMSys mit rund 4.000 verbauten Geräten erfüllt sein. Insgesamt müssen nach derzeitigem Stand bis 2032 über 20.000 Geräte verbaut werden.

„Als Flächenversorger mit einem Netzgebiet von über 1.800 Quadratkilometern stellt uns der Rollout vor besondere Herausforderungen. Wir sind uns aber sicher, diese Herausforderungen wirtschaftlich zu meistern“, so Dominik Müller. (sg)

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