loTista ist ein selbst entwickeltes loT-Konzept der Pfalzwerke-Gruppe. Es richtet sich an Kommunen, Stadtwerke, Gewerbe- und Industrieunternehmen sowie an Ver- und Entsorger.

loTista ist ein selbst entwickeltes loT-Konzept der Pfalzwerke-Gruppe. Es richtet sich an Kommunen, Stadtwerke, Gewerbe- und Industrieunternehmen sowie an Ver- und Entsorger.

Bild: © denisismagilov/AdobeStock

Die Digimondo GmbH hat einen Connector zwischen ihrer Internet of Things (IoT)-Software Niota und The Things Network (TTN) sowie The Things Industry (TTI) entwickelt. TTN und TTI repräsentieren globale kollaborative Internet-of-Things (IoT)-Ökosysteme auf LoRaWAN-Basis.

TTN ist opensource-basiert und adressiert vorrangig private Nutzer und Einsteiger. TTI ist die professionelle IoT-Plattform für gewerbliche User. Mit dem Connector verbindet Digimondo die Systemwelten, was vielfältige Einstiegs- und Nutzungsszenarien für die eigene IoT-Plattform niota eröffnet.
 

IoT-Netz von TTN

Hinter TTN steht eine internationale Community mit zahlreichen registrierten LoRaWAN-Gateways in über 150 Ländern. Die Plattform kann kostenlos genutzt werden und adressiert insbesondere Privatpersonen und Firmen, die im IoT-Bereich erste Schritte unternehmen wollen.

Wer mitmachen will, braucht sich nur Sensoren zu kaufen und kann diese mit einem ggf. vorhandenen bzw. erreichbaren LoRa-Gateway im IoT-Netz von TTN verbinden. Mit dem neuen Connector können diese Daten künftig auch direkt in der Digimondo-IoT-Lösung Niota empfangen, weiterverarbeitet und veredelt werden.

Mit wenigen Klicks zum Digital Twin

„Besonders interessant ist der Connector für Kunden, die schon mit TTI professionell arbeiten und nun von den Vorteilen unseres digitalen Zwillings in Niota profitieren wollen“, erläutert Dennis Kolberg, Chief Product Officer bei Digimondo.

„Das heißt, sie können weiterhin mit der bestehenden Infrastruktur vor Ort arbeiten, haben aber zusätzlich Zugriff auf unsere Software und damit auf eine professionelle Applikationsschicht. Dadurch werden Stadtwerke, Industriebetriebe und Dienstleister in die Lage versetzt, sich mit wenigen Klicks einen digitalen Zwilling zu bauen und damit anwendungsorientiert Prozesse zu digitalisieren bzw. zu optimieren.“

„Die IoT-Welt kann nur durch Kooperation existieren“

„Wir sind eine offene Plattform und integrieren uns, wenn es für Kunden und uns sinnvoll ist und Vorteile verspricht“, begründet Kolberg den Bau des Connectors. „Unser Credo ist, dass die IoT-Welt nur durch Kooperation existieren kann.“

Digimondo beseitigt mit dem Connector Zugangsbarrieren zu IoT-Anwendungen und vergrößert den Kreis potenzieller Anwender seines digitalen Zwillings. Dessen Mehrwert und Attraktivität besteht darin, dass er neue digitale Wege und Möglichkeiten beim Management von Infrastrukturen und Prozessen eröffnet. (sg)

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