62 Prozent der Befragten aus dem Energieumfeld, die heute noch nicht auf KI setzen, wollen dies in Zukunft ändern. Die Mehrheit will den Einsatz auf mittelfristige Sicht realisieren.

62 Prozent der Befragten aus dem Energieumfeld, die heute noch nicht auf KI setzen, wollen dies in Zukunft ändern. Die Mehrheit will den Einsatz auf mittelfristige Sicht realisieren.

Bild: © Sergey Tarasov/AdobeStock

Die Unternehmen Steag Fernwärme (SFW) und Noda Deutschland haben ein gemeinsames Projekt zum Einsatz des von Noda entwickelten Smart Heat Grid-Systems gestartet. In einem ersten Schritt wurden zehn Mehrfamilienhäuser im Teilnetz Gelsenkirchen an die digitalisierte Datenerfassung angeschlossen und damit in ein selbstlernendes Nachfrage-Management-System integriert.

Die angeschlossenen Gebäude mit insgesamt 230 Wohneinheiten und einem Anschlusswert von rund 2.200 kW dienen dabei als Pilotobjekt, um Lastspitzen ohne Komfortverlust für die Bewohner zu glätten. Möglich wird das durch die große thermische Masse der Gebäude und die selbstlernenden Algorithmen des Management-Systems für die Modellierung des Gebäude- und Benutzerverhaltens. Durch die Auswertung der Daten sollen Wärmemengen bedarfsgerechter zur Verfügung gestellt werden. (ls)

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