Smart City / Energy

Wie Direktvermarktung auch für kleinere Erzeuger attraktiv wird

Aus Sicht des Energie-Unternehmens Senc, einer 100-prozentigen EnBW-Tochter, ist die Zeit reif für die Direktvermarktung von überschüssigem, selbst produziertem Solarstrom – und das ausdrücklich auch für kleinere PV-Anlagen.
13.08.2023

„Der Kunde soll möglichst vollautomatisch von der Direktvermarktung profitieren“, berichtet Produktmanager Nikolas Rommeiß.

Bislang galt die Direktvermarktung von Strom an der Börse ausschließlich für große Photovoltaikanlagen ab 100 kWp als attraktiv. Mit der Neuregelung des Rollouts intelligenter Messsysteme mit einer Preisobergrenze von 20 Euro für den Endkunden sowie den immer größeren Schwankungen unterliegenden Börsenpreisen ändert sich das nun grundlegend. Der größte Direktvermarkter Deutschlands, das Energie-Unternehmen EnBW, und die 100-prozentige Tochter Senec preschen jetzt mit einem entsprechenden Angebot zur Direktvermarktung vor.

„Um den Strom vom eigenen Dach mit Mehrwert für Endkunden zu vermarkten,…

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