Großes Interesse, geringe Zahlungsbereitschaft: Endverbraucher haben ein differenziertes Verhältnis zur Digitalisierung.

Großes Interesse, geringe Zahlungsbereitschaft: Endverbraucher haben ein differenziertes Verhältnis zur Digitalisierung.

Bild: © zapp2photo/AdobeStock

"Mit unserer Komplettlösung erhalten Energieversorger einen echten Mehrwert im doppelten Sinne", wirbt Oliver van der Mond, Geschäftsführer von Lemonbeat, für das neue Produkt, das in Kooperation mit der niederländischen Netz2Grid BV entstand. Auf der einen Seite stehe eine kostensparende Technologie, mit der sich Zählerstände unkompliziert aus der Ferne ablesen lassen. Auf der anderen Seite eine visuell professionelle Aufbereitung der Verbrauchsdaten.

Zählerstände lassen sich demnach per LoRa-Funk ablesen – etwa über ein vorbeifahrendes Fahrzeug.  Lemonbeat stellt dabei die Technik, damit die Daten in Echtzeit erfasst werden können. Vom Stromzähler werden die Daten über ein kleines lokales Gateway auf die Netz2Grid-Plattform übertragen und von dort ausgewertet. Das niederländische Unternehmen hat sich auf die Auswertung und Visualisierung von Energiedaten spezialisiert. Mit Hilfe künstlicher Intelligenz könne man zudem Stromverbraucher ohne den Einsatz von Messgeräten in der Wohnung des Kunden erkennen. (sg)

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