Christian Hartlieb, Geschäftsführer der Somentec Software GmbH, präsentiert das kürzlich erhaltene Qualitätssiegel „Software Made in Germany“.

Christian Hartlieb, Geschäftsführer der Somentec Software GmbH, präsentiert das kürzlich erhaltene Qualitätssiegel „Software Made in Germany“.

Bild: © Somentec

„Die Unternehmen der Versorgungswirtschaft – das betrifft Kunden und Interessenten gleichermaßen – erwarten hohe Standards und langfristige Perspektiven von ihren Dienstleistern“, erläutert Christian Hartlieb, Geschäftsführer der Somentec Software und verantwortlich für das Produktmanagement. „Das Siegel ist der sichtbare Nachweis, dass sie bei uns in den besten Händen sind.“
 
Wer wie Somentec ihre Branchenlösung XAP. zertifizieren lassen möchte, muss ihm zufolge eine Reihe von Anforderungen erfüllen. Ein wesentliches Merkmal ist, dass die Leistungen komplett in Deutschland und für deutsche Unternehmen erbracht werden. So muss der Software-Hersteller seinen Sitz in der Bundesrepublik haben, die Herstellung muss weitestgehend hierzulande erfolgen und die Produktqualität hier gesichert werden. Benutzeroberfläche, Hilfesystem, Dokumentation sowie Service- und Supportleistungen sind Endbenutzern multilingual bzw. in deutscher Sprache bereitzustellen. Ferner muss der Anbieter die Zukunftssicherheit der Software für den bestimmungsgemäßen Einsatz vertraglich zusichern.
 
 

Zufriedenheitserklärung von Kunden erforderlich

Außerdem – und das ist besonders aussagekräftig – muss der Software-Hersteller Referenz-Anwender benennen, die eine „Zufriedenheitserklärung“ abgeben. Für Christian Hartlieb ist der Erhalt des Zertifikats nicht nur wegen der Botschaft für Kunden und Interessenten wertvoll. „Indem wir uns als Software-Anbieter klar positionieren und zertifizieren lassen, stärken wir den IT-Standort Deutschland, der in meinen Augen von vielen unterschätzt wird. "

Gerade im Mittelstand gebe es zahlreiche höchst innovative Unternehmen, die dem Markt großartige Produkte zur Verfügung stellen. Wenn Unternehmen dies nachweislich dokumentieren und sich dem Standort Deutschland und höchsten Standards verpflichten, seien sie auch als potenzielle Arbeitgeber besonders attraktiv. Und weiter: "Vor dem Hintergrund unseres kontinuierlichen Wachstums und des daraus resultierenden Fachkräftebedarfs ist das Signal in den Arbeitsmarkt sogar besonders wichtig“, so Hartlieb. (sg)
 
 

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