Kommt es nach Weihnachten zu einer Preisrallye auf dem Gasmarkt?

Joachim Endress ist Geschäftsführer des Beratungsunternehmens Ganexo, das sich auf Fragen des Gasmarkts spezialisiert hat.
Grafik/Bild: © ZfK/Ganexo
Im Vorjahr verteuerten sich die Spotpreise in der zweiten Dezemberhälfte bis Anfang Januar um mehr als 25 Prozent. Gründe waren eine schwache Erneuerbaren-Stromproduktion bei gleichzeitig schwächerem LNG-Angebot als erwartet. Den jüngsten Wetterprognosen zufolge, sollen die durchschnittlichen Tagestemperaturen in Deutschland ab Weihnachten und bis zum Jahresende hin auf die Nullgradgrenze fallen und lägen damit bis zu drei Grad unter der saisonalen Norm.
Für die Windstromproduktion werden in den meisten europäischen Ländern eher unterdurchschnittliche Tageswerte erwartet, wobei zuletzt die…
Weiterlesen mit ZFK Plus
Lesen Sie diesen und viele weitere Artikel auf zfk.de in voller Länge.
Mit einem ZfK+-Zugang profitieren Sie von exklusiven Berichten, Hintergründen und Interviews rund um die kommunale Wirtschaft.
Jetzt freischalten
Sie sind bereits Abonnent? Zum Log-In

