Der Aufbau der Wasserstoffinfrastruktur in Deutschland kommt voran.

Der Aufbau der Wasserstoffinfrastruktur in Deutschland kommt voran.

Bild: © Andreas Arnold/dpa

Mit einer 140-Kilometer langen Pipeline will der Netzbetreiber Gascade in Zukunft mittels Windkraft erzeugten Wasserstoff von der Ostsee nach Lubmin bringen. Ab 2027 solle die von der dänischen Insel Bornholm startende Leitung den sogenannten grünen Wasserstoff zum deutschen Festland transportieren, teilte Gascade am Donnerstag mit. Bis 2030 wird eine Kapazität von bis zu 10 Gigawatt angestrebt.

Den Strom zur Erzeugung des Wasserstoffs sollen die Offshore-Windkraftparks rings um Bornholm liefern. Die Leitung soll an ein geplantes deutschlandweites Netzwerk aus Wasserstoffleitungen angebunden werden. Laut Gascade bestehen auch Überlegungen, in Zukunft Leitungen bis nach Schweden und Finnland anzubinden. An der geplanten Leitung zwischen Bornholm und Lubmin sind den Angaben zufolge auch dänische Partner beteiligt. (dpa/amo)

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