Der Verein Grüner Strom-Label hat seinen Kriterienkatalog aktualisiert.

Der Verein Grüner Strom-Label hat seinen Kriterienkatalog aktualisiert.

Bild: © Julian Stratenschulte/dpa

Ökostromanbieter Eprimo gibt seinen Kunden die Möglichkeit, sich indirekt am Ausbau von Erneuerbaren-Anlagen zu beteiligen. Konkret hat er einen Sondertarif aufgesetzt, der als Förderanteil einen sogenannten "Eprimo Sonnencent" enthält.

Das Versprechen: Für jede verbrauchte kWh investiert das Unternehmen 0,3 Cent beispielsweise in neue Solar-, Wind- und Wasserkraftanlagen. Die Projekte will Eprimo nach Vergabe der Mittel auf der eigenen Website veröffentlichen, wie das Unternehmen in einer Presseaussendung schreibt.

Mitgliedschaft bei Bürgerenergie

Wer sich noch stärker einbringen wolle, der könne direkt Anteile an der Genossenschaft Bürgerenergie erwerben, der Eprimo jüngst beigetreten ist, heißt es weiter. (Die ZfK berichtete.) Dann hätten die Kunden auch ein Mitspracherecht, welche Erneuerbaren-Projekte unterstützt werden.

Mitglieder erhielten zudem eine anteilige Vergütung, sobald das jeweilige, zu entwickelnde Projekt Gewinne erziele.

Treueprogramm

Eprimo plant ferner, treue Kunden mit virtuellen Anteilen an PV-Anlagen zu belohnen. Kunden erhielten umso mehr dieser Anteile, je länger sie beim Ökostromanbieter blieben. Gutschriften erfolgten automatisch auf die Stromrechnung, teilt das Unternehmen mit. (ab)

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