Deutschland zählte bis zum Jahr 2022 zu den Netto-Stromexporteuren in Europa. In den letzten Jahren hat sich die Situation gedreht, seit dem importiert die Bundesrepublik mehr Strom als sie exportiert. Während im ersten Halbjahr des vergangenen Jahres der Großteil des Netto-Stromimports aus Frankreich stammte, kam im ersten Halbjahr 2025 der Großteil des Netto-Imports aus Dänemark. Doch wie stellt sich die aktuelle Situation konkret dar? Ein Überblick in sieben Grafiken.

Der französische Energiekonzern EDF betreibt in Frankreich 56 Kernreaktoren. Davon sind immer noch mehrere wegen Wartungsarbeiten aktuell abgeschaltet.
Bild: © Olrat/Adobestock
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